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🚀 ASTRID: Raketentriebwerksentwicklung bei uns
Das Space Team Aachen entwickelt mit #ASTRID eine neue Hybridantrieb-Rakete für die European Rocketry Challenge (#EuRoC) 2026 – mit dem Ziel, eine Flughöhe von 3.000 Metern möglichst präzise zu erreichen.
Für die Entwicklung und Erprobung fanden Triebwerkstests bei uns am Aldenhoven Testing Center statt. Dabei konnten wichtige Komponenten und Systeme unter realitätsnahen Bedingungen getestet und weiterentwickelt werden.
Besonders spannend: ASTRID setzt auf einen #Hybridantrieb mit rund 3 kN Schub und ein eigenes Bergungssystem aus Fallschirm und Airbag – für eine möglichst sichere Rückkehr und zukünftige Wiederverwendbarkeit. 🌍🚀 Wir freuen uns, mit unserer Testumgebung studentische Teams und innovative Raumfahrtprojekte zu unterstützen.
Sie möchten Ihre Entwicklung ebenfalls unter realitätsnahen Bedingungen testen? Unser Team berät Sie gerne!
Mehr Infos und ein Video vom Test finden Sie in unserem Newsblog: https://www.aldenhoven-testing-center.de/de/blog/astrid-raketentriebwerksentwicklung-bei-uns.html
#AldenhovenTestingCenter #rakete #EuRoC2026 #antriebstechnik #Testing #Innovation RWTH Aachen University
29. Aug. 2026, 12:59 Uhr
Finanzielle Krise der Kommunen: Ein dringender Handlungsbedarf!
Kommunen finanziell am Limit: „Der Abgrund rückt immer näher“
Die Aachener Zeitung berichtet aktuell über die Finanzsituation in unserer NachbarStädteRegion Aachen. Hier wurde durch die Kämmerei der Entwurf für den nächsten Haushalt vorgelegt. Und es sieht überhaupt nicht gut aus: Die Aufwendungen steigen in erheblichem Umfang und auf die Kommunen, wie z.B. unsere Nachbarstädte Stadt Alsdorf und Stadt Baesweiler, kommt eine dramatische Steigerung der Umlage zu. Verantwortlich dafür ist vor allem die Steigerungen bei den Ausgaben im Sozialbereich, die zu den gesetzlich vorgegebenen Pflichtleistungen zählen. Städteregionsrat Tim Grüttemeier fordert daher vom Bund, bei den Standards für die Sozialleistungen gegenzusteuern.
Vor wenigen Wochen haben alle Städte- und Gemeindeverwaltungen deutschlandweit auf die erhebliche Unterfinanzierung bzw. die zu hohen Belastungen der Kommunen hingewiesen. Auch im Kreis Düren belasten die Steigerungen bei den Ausgaben im Sozialbereich z.B. über die steigende Jugendamtsumlage bereits seit Jahren die kommunalen Haushalte. Die Folge: Immer mehr Städte und Gemeinden werden in ein Haushaltssicherungskonzept gedrängt, müssen immer mehr einsparen und sind gezwungen, Steuern zu erhöhen.
Wer dachte es handelt sich um regionales Verwaltungsversagen, sieht sich nun leider zunehmend eines Besseren belehrt. Ich sehe mit großer Sorge die Belastungen, mit denen auch unsere Gemeinde konfrontiert ist und die noch auf uns zukommen.
Es geht an die Substanz. Die transparente Diskussion über das, was sich unser Sozialstatt noch leisten möchte und leisten kann, ist daher unausweichlich, da hat Städteregionsrat Tim Grüttemeier vollkommen Recht.
Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden:
https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/kommunen-finanziell-am-limit-der-abgrund-rueckt-immer-naeher/159915685.html
28. Aug. 2026, 09:19 Uhr
