Ralf Claßen - Ihr Bürgermeister

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Große Wertschätzung für die Feuerwehr

Viele Besucherinnen und Besucher aus Siersdorf und aus dem gesamten Gemeindegebiet sind am Samstag der Einladung der Siersdorfer Löschgruppe unserer Feuerwehr Aldenhoven zum diesjährigen Tag der offenen Tür gefolgt. Der Besuch stellt ein großes Zeichen der Wertschätzung dar, über das ich mich gemeinsam mit unseren Feuerwehrleuten sehr gefreut habe. Zusammen mit Löschgruppenführer Florian Petry sowie dem Leiter unserer Feuerwehr und unserer Stabssttelle für Stabsstelle für Bevölkerungsschutz, Krisenmanagement und Feuerwehrwesen, Wilfried Thelen, habe ich die schöne Gelegenheit genutzt und am Feuerwehrhaus den vorgesehenen Defibrillator (AED) für Siersdorf in Betrieb genommen. Ein weiterer, wichtiger Schritt zur Ausstattung aller Ortschaften mit einem solchen allgemein zugänglichen Gerät. Diese befinden sich an den jeweiligen Notfallmeldestellen (Feuerwehrgerätehäusern). Die beiden noch fehlenden Geräte in Engelsdorf und Niedermerz werden wir zeitnah installieren.
27. Sept. 2026, 12:16 Uhr

**100 Millionen Euro für innovatives Drohnentestzentrum in Aldenhoven**

100 Millionen Euro für Drohnentestzentrum an der Otto-Lilienthal-Straße Die Medien des Aachener Zeitungsverlages berichten aktuell über den Sachstand zum Bau des CVM - Center for Vertical Mobility in unmittelbarer Nachbarschaft zum Future Mobility Park in Aldenhoven-Siersdorf. Auf dem durch die Gemeinde Aldenhoven bereitgestellten Gelände investieren Bund und Land in den kommenden Jahren insgesamt 100 Millionen Euro. Die Summe aus Strukturwandel-Mitteln ist auch auch aus Sicht der RWTH-Forschender ungewöhnlich hoch. Aber allein fast 70 Millionen Euro sind für die Gebäudeinfrastruktur geplant. Woran wird geforscht? Im Mittelpunkt der zukünftigen Forschung steht nach Aussagen von Prof. Dr.-Ing. Dieter Moormann, Leiter des Instituts für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen University, die Frage, wie Fluggeräte zukünftig auch dann sicher und zuverlässig unterwegs sein können, wenn Navigations- oder Kommunikationssignale gestört werden. Die kommende Infrastruktur für das neue Kompetenzzentrum in Aldenhoven wird u.a. die Voraussetzung dafür bieten, Störungen gezielt zu erzeugen und die Reaktion von Fluggeräten darauf untersuchen zu können. Getestet werden hier zukünftig vor allem unbemannte Fluggeräte, die senkrecht starten und landen und im Nachgang sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden können. Alle diese Systeme sind besonders auf eine verlässliche Kommunikation und Navigation angewiesen. Dazu wird die RWTH Aachen University mit ihren wissenschaftlichen Einrichtungen auch mit Industriepartnern wie Airbus und Vodafone zusammenarbeiten. Bevor nachfolgend weiter gebaut werden kann, muss das Areal vorbereitet werden. Derzeit bereiten die Gemeinde Aldenhoven und ihre Tochterfirma EGA - Entwicklungsgesellschaft Aldenhoven GmbH & Co. KG die Erschließung des Geländes an der Otto-Lilienthal-Straße vor. Der Gemeinderat hatte dazu eigens auf Antrag der RWTH Aachen University in seiner Sitzung am 16.07.2026 die Umbenennung dieses Straßenabschnitts von "Röttgensweg" in "Otto-Lilienthal-Straße" beschlossen. Den gesamten Artikel können Sie (mit Abonnement) hier nachlesen: https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-dueren/aldenhoven/100-millionen-euro-fuenfjahresplan-fuer-einzigartiges-drohnen-zentrum-der-rwth/161593815.html
24. Sept. 2026, 08:31 Uhr