Ralf Claßen - Ihr Bürgermeister

Herzlich willkommen ...

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Was für ein schöner Auftakt …

… in das diesjährige Schützenfest unserer St Ursula Schützenbruderschaft Dürboslar e.V.. Ich habe mich sehr für den Verein und seine Majestäten gefreut, dass nach einem kurzzeitigen Schreck über das Gewitter der Abend dann doch einen sehr stimmungsvollen Verlauf nehmen konnte. Lieber Marcel, liebe Jenny, vielen Dank für Eure Einladung. Wir wünschen Euch, dem Schülerprinzen Brian und dem Bambiniprinzen Milan sowie der gesamten Bruderschaft ein tolles Regentschaftsjahr mit vielen Eindrücken und unvergesslichen Momenten. Den Pavillon haben wir gestern im Sturm gemeinsam gerettet, dann kann ja nichts mehr schief gehen!
20. Juni 2026, 17:48 Uhr

**Kommunale Finanzkrise: Alarmstufe Rot für Städte und Gemeinden**

Leere Kassen sind kein Kinderspiel: Kommunen am Limit Bundesweit beteiligen sich Anfang der kommenden Woche Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Auch wir in der Gemeinde Aldenhoven nehmen daran teil und weisen mit verschiedenen Veröffentlichungen auf diese Problematik hin. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem bundesweiten Aktionstag aufgerufen und fordern gemeinsam mit allen teilnehmenden Kommunen von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen. Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Dies betrifft uns auch in Aldenhoven bereits heute und wird spürbar auch die kommenden Haushaltsjahre beeinflussen. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen, und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden. Einen Ausgleich dafür erhalten wir nicht im gleichen Umfang. Stattdessen müssen die Bürgerinnen und Bürger vor Ort immer stärker belastet werden. Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise dadurch direkt immer mehr spürbar. Und sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie z. B. die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote, den ÖPNV, die Krankenhausversorgung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote. Bürgermeister Ralf Claßen fasst unsere Forderungen an die Bundes- und Landespolitik so zusammen: "Lasst uns in den Städten, Kreisen und Gemeinden nicht mit den Problemen alleine. Steht zu der schwierigen Lage und erklärt den Menschen ehrlich die Situation. Und vor allem: Stattet uns endlich mit ausreichenden Finanzmitteln aus, damit wir den Menschen eine schöne und lebenswerte Heimat bieten können!" #kommunenamlimit #rettetdiekommunen land.nrw
18. Juni 2026, 16:11 Uhr